Welches Formlabs-Harz für welchen Einsatzzweck?
Zitat von joy40 joy40 am 22. Juli 2025, 20:14 UhrIch bin grad dabei, mich durch die ganzen Harze von Formlabs zu wühlen, und ehrlich gesagt – ich blick langsam nicht mehr durch. Ich brauch was für Prototypen mit feinen Details, aber auch was Belastbares für funktionale Teile. Kann man da wirklich alles mit einem Harz abdecken oder muss man für jede Aufgabe ne andere Kartusche holen? Wär cool, mal zu hören, wie ihr das im Alltag macht.
Ich bin grad dabei, mich durch die ganzen Harze von Formlabs zu wühlen, und ehrlich gesagt – ich blick langsam nicht mehr durch. Ich brauch was für Prototypen mit feinen Details, aber auch was Belastbares für funktionale Teile. Kann man da wirklich alles mit einem Harz abdecken oder muss man für jede Aufgabe ne andere Kartusche holen? Wär cool, mal zu hören, wie ihr das im Alltag macht.
Zitat von tommycooper tommycooper am 25. Juli 2025, 11:40 UhrKommt echt stark drauf an, was du drucken willst. Wir nutzen hauptsächlich Tough 2000 fürs Prototyping, weil es recht stabil ist und trotzdem noch gut zu bearbeiten. Für richtig feine Modelle (z. B. bei Schmuckdesigns) ist das Castable Wax Resin super – aber da brauchst du auch passende Nachbearbeitung. Wenn du mit dem Formlabs Form 4 arbeitest, sind die Materialprofile ziemlich gut abgestimmt, also das macht’s schon einfacher. Ich würde mindestens zwei Harze parat haben.
Kommt echt stark drauf an, was du drucken willst. Wir nutzen hauptsächlich Tough 2000 fürs Prototyping, weil es recht stabil ist und trotzdem noch gut zu bearbeiten. Für richtig feine Modelle (z. B. bei Schmuckdesigns) ist das Castable Wax Resin super – aber da brauchst du auch passende Nachbearbeitung. Wenn du mit dem Formlabs Form 4 arbeitest, sind die Materialprofile ziemlich gut abgestimmt, also das macht’s schon einfacher. Ich würde mindestens zwei Harze parat haben.
Zitat von ronswanson ronswanson am 25. Juli 2025, 12:40 UhrIch frag mich manchmal, ob viele von diesen Spezialharzen wirklich gebraucht werden oder ob das einfach Auswahl fürs Marketing ist. Am Ende nutzen alle eh 2–3 Sorten, die für 90 % der Projekte reichen. Wenn man regelmäßig druckt, kann’s sich lohnen, aber bei kleineren Mengen landet man schnell bei teuren Resten.
Ich frag mich manchmal, ob viele von diesen Spezialharzen wirklich gebraucht werden oder ob das einfach Auswahl fürs Marketing ist. Am Ende nutzen alle eh 2–3 Sorten, die für 90 % der Projekte reichen. Wenn man regelmäßig druckt, kann’s sich lohnen, aber bei kleineren Mengen landet man schnell bei teuren Resten.
Zitat von hamilton hamilton am 5. März 2026, 21:45 UhrHi, ich habe mich auch schon durch den ganzen Harz-Dschungel beim 3D-Druck gewühlt, und es ist echt verrückt, wie viele Optionen es je nach Detailgrad, Stabilität oder Flexibilität gibt. Beim Lesen von Tipps und Erfahrungsberichten bin ich zufällig auf ohmyspins gestoßen. Dort gibt es sogar spezielle Boni für Spieler aus der Schweiz, was das Ausprobieren noch interessanter machte. Nach einem langen Tag voller Harz-Recherche habe ich dort ein paar Spiele ausprobiert, einfach zum Entspannen. Anfangs lief es nicht besonders gut, aber nach einem etwas mutigeren Spin kam tatsächlich ein schöner Gewinn zustande, was eine nette kleine Ablenkung von der ganzen Technik war.
Hi, ich habe mich auch schon durch den ganzen Harz-Dschungel beim 3D-Druck gewühlt, und es ist echt verrückt, wie viele Optionen es je nach Detailgrad, Stabilität oder Flexibilität gibt. Beim Lesen von Tipps und Erfahrungsberichten bin ich zufällig auf ohmyspins gestoßen. Dort gibt es sogar spezielle Boni für Spieler aus der Schweiz, was das Ausprobieren noch interessanter machte. Nach einem langen Tag voller Harz-Recherche habe ich dort ein paar Spiele ausprobiert, einfach zum Entspannen. Anfangs lief es nicht besonders gut, aber nach einem etwas mutigeren Spin kam tatsächlich ein schöner Gewinn zustande, was eine nette kleine Ablenkung von der ganzen Technik war.
